Vorschläge für den U/S-Bahn-Verkehr

Meinungsäußerung von Reinhard Pflüger

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è zum Osten

è zum Nordosten

Nordwesten

Hier kann ich mich kurz fassen:

zur U-Bahn: Abgesehen von den noch ausstehenden Stationsumbauten (Bahnsteighöhe) plädiere ich dafür, vorerst alles so zu lassen wie es ist außer dem Bau der Riedberg-U-Bahn. Diese wird an die vorhandene A-Strecke angeschlossen, und zwar im Wechsel mit der U3 bzw. im Berufsverkehr als Flügelzug (ergibt je 2 Wagen im 7/8-Minuten-Takt nach Oberursel und zum Riedberg). Eventuell kann es einen zweiten Anschluss zum Riedberg vom Frankfurter Berg aus geben, siehe Nordosten.

Bei der S-Bahn unterstütze ich das Vorhaben einer eigenen S-Bahn-Trasse mit Halt in Ginnheim bis zur Station Eschersheim. Im weiteren Verlauf ist ein solcher Ausbau nicht erforderlich, wenn der bei "Nordosten" beschriebene Vorschlag umgesetzt wird, weil dann bis Karben ungefähr die Fahrtgeschwindigkeit des sonstigen Verkehrs erreicht werden kann.


Als mittel- bis langfristigen Plan kann ich mich mit dem im Nahverkehrsforum gefundenen Vorschlag anfreunden, eine U-Bahn Bockenheimer Warte - Palmengarten (= Nähe Uni Westend) - Bundesbank / Europaturm - Ginnheim zu bauen. Im Detail stelle ich mir das so vor:

Der südliche Abschnitt verläuft im Tunnel (Achtung: Der Anfang der Strecke bei der KfW ist gerade Baustelle - hier ist Vorbereitung angesagt, bevor das Areal überbaut ist). Im Bereich des Straßenkreuzes Miquelallee kommt die Strecke aus der Erde und verläuft in der Mitte der Schnellstraße (teils unter Verwendung des jetzigen Mittelstreifens, ansonsten werden die östlichen Fahrbahnen ein Stück nach rechts verschoben. Die Wilhelm-Epstein-Str. wird ebenerdig gekreuzt (mit Schranken wegen schlechter Sicht auf die südliche Strecke). So wird ein gut erreichbarer und günstig unterhaltbarer (keine Rolltreppen / Aufzüge) Bahnsteig möglich, und im nördlich anschließenden Abschnitt kann die Strecke kostengünstig gebaut werden auf dem ohnehin schlecht nutzbaren Gelände unter dem Viadukt. Die Auffahrt von Ginnheim Richtung Miquelallee wird ebenfalls ebenerdig gekreuzt, dann geht es südlich der Straße zur jetzigen Endstation. Eine Fahrspur ist dort verzichtbar, der übrige nötige Platz lässt sich auf der Nordseite gewinnen, wenn man den großen Betonriegel etwas kürzt (Ende in einer Flucht mit den ansonsten verwendeten Säulen).

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